Wissenswertes

Glossar:

Adipositas

krankhafte Fettleibigkeit; von Adipositas spricht man ab einem Body-Mass-Index von ≥ 30 kg/m²

Diabetes

auch umgangssprachlich als Zucker oder Zuckerkrankheit bezeichnet; Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen des Stoffwechsels, bei denen es zu einer Überzuckerung des Blutes (sog. Hyperglykämie) kommt

Diastole

Entspannungs- bzw. Füllungsphase des Herzmuskels; bei der Blutdruckmessung bezeichnet der diastolische Wert den niedrigsten Druck, der bei der Entspannung des Herzmuskels im Gefäßsystem herrscht

Manometer

Messgerät, mit dem physikalischer Druck erfasst und angezeigt wird

multifaktorielle Erkrankung

multifaktoriell: durch viele Einflüsse, Faktoren hervorgerufen; Krankheit, der mehr als eine Ursache zugrunde liegt

Ovulationshemmer

Arzneimittel zur hormonellen Regelung der Empfängnis (z. B. Verhütungsstäbchen, Hormonspirale, Mini- und Antibaby-Pille)

Schlaganfall

auch Apoplex, Hirninfarkt oder Hirnschlag genannt; plötzlicher Ausfall unterschiedlicher Gehirnareale, der durch eine Unterbrechung der Blutzufuhr bzw. eine Blutung verursacht wird

Systole

Anspannungs- bzw. Auswurfphase des Herzmuskels; bei der Blutdruckmessung bezeichnet der systolische Wert den höchsten Druck, der im Gefäßsystem beim Zusammenziehen des Herzmuskels erreicht wird

Yoga

philosophische Lehre aus Indien, die eine Vielzahl körperlicher und geistiger Übungen beinhaltet; der Schwerpunkt des modernen Yogas liegt nicht auf einer Weltanschauung, sondern auf der Praxis, die körperbezogen und meditativ ausgerichtet ist

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Bluthochdruck-News von Curado.de

  • Vorsicht, Morgenhochdruck! 06.02.2012
    Früh morgens steigt der Blutdruck auch bei Gesunden ein wenig an, das ist sinnvoll für den Körper. Für Hochruckkranke kann dies aber auch zu unerwünschten Blutdruckspitzen führen, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Anzeichen dafür: Druck im Kopf, pochende Schläfen, vielleicht sogar Brustschmerzen.
  • Hoher Blutdruck tut nicht weh 02.02.2012
    Bluthochdruck ist eine der am weitesten verbreitete Krankheit. Er ist gut behandelbar, kann aber fatale Folgen haben, wenn er unbehandelt bleibt. Doch die meisten Patienten verspüren zu Beginn der Erkrankung keinerlei Beschwerden. Ganz im Gegenteil. Sie fühlen sich zunächst sehr viel leistungsfähiger und vitaler. Erst wenn bereits Organe in Mitleidenschaft gezogen wurden, wird der Bluthochdruck bemerkt.
  • Durch Stressbewältigung den Blutdruck regulieren 04.01.2012
    Von Herz-Kreislauferkrankungen über Nierenversagen bis hin zur Erblindung können die Folgen von dauerhaft erhöhtem Blutdruck sein. Da Stress den Blutdruck wesentlich beeinflusst, kann gezielte Entspannung nicht nur vorbeugend, sondern auch heilend wirken.
  • Stress ist ein bedeutender Risikofaktor für Bluthochdruck 15.12.2011
    Bluthochdruck ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und weltweit, mit katastrophalen Folgen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen und Erblindung. Für die Vorbeugung und die Therapie des Bluthochdrucks sind nicht nur Blutdruckmedikamente, sondern ein gesunder Lebensstil von großer Bedeutung.
  • Blutdrucksenker: Lieber abends als morgens? 11.12.2011
    Die meisten Bluthochdruckpatienten nehmen ihre Medikamente ganz selbstverständlich morgens ein. Doch das könnte sich ändern: Die Ergebnisse einer spanischen Studie weisen darauf hin, dass eine simple Änderung des Einnahmezeitpunkts sowohl den Blutdruck senken als auch das kardiovaskuläre Risiko der Betroffenen verringern kann.
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